Wie hat man MEHR Erfolg im Business?
Als selbständige*r … als Unternehmer*in?

Rechtlich gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen Unternehmer*innen und Selbstständigen. Dennoch ergeben sich – wenn auch nicht rechtliche – Unterschiede beim genaueren Hinsehen, etwa in puncto Arbeitsweise und Außenwirkung.

Wo liegt der Unterschied?

Für Menschen, die sich in der Wirtschaft selbst behaupten, bzw. als Unternehmer*in agieren, kommt es auf zwei Dinge an. Es geht zum einen um die Kundensicht, denn diese sollen letztlich zum Kauf angeregt werden. Zum anderen spielt das eigene Gefühl eine wichtige Rolle und wie man sich selbst und sein Unternehmen nach Außen präsentieren kann. Diese zwei Aspekte bilden die Basis für den Business-Erfolg und gehen Hand in Hand.

Aber was unterscheidet eine/n Unternehmer*in von jemandem, der selbstständig ist? Wie kommen diese – rechtlich gleichgestellten – zum Erfolg? Wie wird dieser interpretiert?

Selbstständig

Selbstständige sind ihr eigener Chef und gleichzeitig auch eigene/r Umsetzer*in und Fachkraft. Sie delegieren meist weniger bzw. machen in der Regel alles selbst. Das sagt ja auch schon der Name: selbst & ständig.

Selbständige sich oft Kleinbetriebe oder Dienstleister, wobei ein harter Konkurrenzkampf herrscht und es primär darum geht, ein Produkt/ eine Dienstleistung zum möglichst besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu verkaufen. Dabei ist es manchmal schwer, sich von der Masse abzuheben, was wiederum den Druck steigert, sodass Produkte oder Dienstleistungen zu einem günstigeren Preis verkauft werden müssen.

Unternehmer*in

Im Gegensatz dazu setzt sich ein Unternehmer*in eine größere Reichweite zum Ziel an und strebt oft auch an, Mitarbeiter*innen zu haben.
Somit nennen sich Inhaber von größeren Unternehmen auch Unternehmer*in – und bezeichnen sich selbst nicht als selbständig, sie wollen lieber etwas „unternehmen“ mit ihrem eigenen Business. Sie wollen anders wirken und gesehen werden. Ihnen ist wichtig, alle Arbeitsschritte zu optimieren, strategisch zu planen und Aufträge zu delegieren.

Kunden gewinnen braucht Zeit…

Die Kundenakquise ist ein wichtiger Bestandteil von Unternehmer*innen und Selbstständigen. Doch Selbstständige können meist Kunden nur Anwerben, wenn sie die aktuellen Aufträge abgearbeitet haben. Die Einkünfte sind daher für Selbständige nur bedingt skalierbar.
Daher versuchen die meisten Selbständigen mit noch mehr Arbeit etwas mehr zu verdienen. Ein Teufelskreis.

Mitarbeiter*innen?

Mit Mitarbeiter*innen könnten diese Probleme behoben werden, sodass das eigene Arbeitspensum bewältigt werden kann, einschließlich der Kundenakquise, die ein substanzieller Teil der Arbeit ist. Diesbezüglich entstehen aber auch höhere Kosten, und auch Lohn-Nebenkosten, weshalb viele Selbstständige auf die Delegation durch einen Mitarbeiter verzichten. Das Risiko scheint für einige Selbstständige zu hoch zu sein, aber es schränkt gleichzeitig die eigenen Ressourcen ein.

Wirkung

Kund*innen schätzen Erreichbarkeit, Vertretung bei Ausfall, Professionalität und wollen Experten. Kurz gesagt, sie kaufen, bei Menschen, die Vertrauen erwecken und Qualität liefern. Grundsätzlich können Selbständige und Unternehmer*innen dies leisten, doch Unternehmer*innen können sich hier oft besser präsentieren und die Erreichbarkeit bzw die Vertretungsmöglichkeiten leichter schaffen.

Um eine bessere Außenwirkung zu erreichen, bedarf es ein Umdenken, ein anderes Mindset.
Selbständige investieren ihre Fortbildung in der fachlichen Ausbildung. Unternehmer*innen hingegen meist in Persönlichkeitsentwicklung, um erfolgreicher zu werden.

Anders denken:

Unternehmer haben eine andere Sichtweise, was die Vorstellung von Business-Erfolg angeht.

Sie wollen mehr am, als im Unternehmen arbeiten.

Wenn sie also eher am Unternehmen arbeiten, während andere die Arbeit abwickeln, bleibt Zeit für Kundenakquise, Verbesserung der Arbeitsabläufe und vor allem Zeit für eine umfassendere Strategie-Planung, um sich besser vom Mitbewerber hervorzuheben.

Für die Auftragsabwicklung können sich einerseits Mitarbeiter*innen oder aber auch Businesspartner kümmern.
Es gibt schon eine Vielzahl von Möglichkeiten …

Haben Sie sich schon diese Fragen gestellt?

  • Sind Sie selbständig?
  • Sind Sie Unternehmer*in?
  • Was ist Ihr Ziel?
  • Welche Aufgaben können nur Sie?
    Welche Aufgaben können Sie delegieren/auslagern?
  • Wie sieht Ihr Geschäftsalltag aus bzw. wie wünschen Sie sich ihn?
    Und morgen? Und übermorgen?

Bestimmte Denkmuster und Arbeitsweisen manifestieren sich fest in unseren Alltag und es ist nicht einfach diese über Nacht über Bord werfen. Doch mit der Zeit und Routine lassen sich neue Denkmuster in den Arbeitsalltag integrieren, sodass Wachstum und Fortschritt Platz finden.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Vision – auf Ihr großes Ziel. Und machen Sie nicht alles alleine.

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